Teleskope in 2 Terminen
Weniger Termine. Mehr Planung. Mehr Sicherheit.
Eine hochwertige Teleskopversorgung muss nicht automatisch zahlreiche Anproben und Behandlungstermine bedeuten.
Mit unserem Konzept „Teleskope in 2 Terminen“ verlagern wir einen entscheidenden Teil der Arbeit dorthin, wo er hingehört: in die Planung vor der eigentlichen Behandlung.
Das Ziel ist ein klar strukturierter Ablauf für Praxis, Labor und Patient – von der Ausgangssituation bis zur fertigen Teleskopversorgung.
Planen. Präparieren. Einsetzen.
Warum Teleskope neu denken?
Teleskoparbeiten gehören zu den anspruchsvollsten Versorgungen in der Zahntechnik.
Bisslage, Zahnstellung, Ästhetik, Funktion und Passung müssen präzise zusammenspielen. Im klassischen Workflow werden viele dieser Parameter erst während der einzelnen Anproben festgelegt.
Das bedeutet zusätzliche Termine – und mit jedem zusätzlichen Arbeitsschritt entstehen neue mögliche Fehlerquellen.
Unser Ansatz ist deshalb ein anderer:
„Wir versuchen nicht, während der Herstellung immer wieder zu korrigieren. Wir versuchen, vorher möglichst viel festzulegen.„
Die spätere Versorgung wird bereits vor der Präparation geplant.
Schritt 1: Planung – bevor präpariert wird
Am Anfang steht die Analyse der vorhandenen Situation.
Dafür benötigen wir eine vollständige Ausgangssituation des Ober- und Unterkiefers – je nach Praxisworkflow digital per Intraoralscan oder konventionell über eine Situationsabformung.
Ergänzend helfen uns Fotos bei der ästhetischen Planung.
Auf dieser Grundlage planen wir unter anderem:
Zahnstellung · Zahnachsen · Bisslage · Mittellinie · Lachlinie · Ästhetik · Funktion
Aus dieser Planung entsteht ein Wax-up bzw. digitales Set-up der gewünschten späteren Situation.
Das Besondere:
Diese Planung bleibt nicht nur im Labor.
Wir übertragen sie in einen neuen Situmodell und einer Interims , das die Praxis zum Präparationstermin erhält.
So wird die geplante Versorgung bereits vor der endgültigen Fertigstellung klinisch überprüfbar.
Das Provisorium wird zur Probefahrt
Das im Laborgeplante und erstellte Provisorium ist für uns wesentlich mehr als eine temporäre Versorgung.
Es überträgt unsere gemeinsame Planung in den Mund des Patienten.
Damit können wichtige Parameter wie Zahnstellung, Ästhetik, Biss und Funktion bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt beurteilt werden.
Passt die geplante Situation, haben Praxis und Labor eine klare Grundlage für die definitive Versorgung.
Genau deshalb nennen wir diesen Schritt gerne:
„Die Probefahrt vor der endgültigen Versorgung.“
Schritt 2: Präparation und finale Abformung
Zum Präparationstermin erhält die Praxis die von uns vorbereiteten Komponenten.
Nach der Präparation erfolgt die definitive Erfassung der Situation – je nach Fall und Praxisworkflow digital, konventionell oder in einer Kombination aus beiden Verfahren.
Entscheidend ist dabei eine reproduzierbare Übertragung der klinischen Situation.
Dazu gehören insbesondere:
präzise Präparation · dimensionsgerechte Abformung bzw. Scan · eindeutige Bissregistrierung · kontrollierte Position des Unterkiefers · Überprüfung des Provisoriums
Sind diese Informationen eindeutig, beginnt die Fertigung der definitiven Teleskopversorgung.
Jetzt beginnt unsere Arbeit im Labor
Die zuvor festgelegten Informationen werden konsequent in die definitive Versorgung übertragen.
Primärteile, Sekundärkonstruktion, Zahnstellung und Prothesenkörper entstehen auf Grundlage der gemeinsam definierten Situation.
Dabei verbinden wir bei Pafumi Dental digitale CAD/CAM-Technologie mit klassischer zahntechnischer Meisterarbeit.
Digital dort, wo digitale Prozesse Präzision und Reproduzierbarkeit verbessern.
Analog dort, wo Erfahrung, Handwerk und individuelle Beurteilung entscheidend sind.
Schritt 3: Einsetzen statt Anprobe-Marathon
Nach der Fertigung folgt der entscheidende Termin:
Die fertige Teleskopversorgung wird eingesetzt.
Unser Ziel ist es, die klassischen Zwischenschritte einer Teleskoparbeit deutlich zu reduzieren.
Keine unnötige Aneinanderreihung von Primärteilanprobe, Sekundärteilanprobe, Aufstellung und weiteren Zwischenterminen.
Stattdessen setzen wir auf eine konsequente Planung vor der Fertigung.
Für Ihre Praxis bedeutet das:
- Weniger Behandlungstermine
- Der Ablauf wird kompakter und besser planbar.
- Weniger Abstimmungsaufwand
- Die entscheidenden Parameter werden möglichst früh gemeinsam festgelegt.
- Mehr Sicherheit
- Das Provisorium ermöglicht eine klinische Kontrolle der geplanten Situation.
- Mehr Komfort für Ihre Patienten
- Weniger Termine bedeuten weniger Fahrten, weniger Wartezeit und einen übersichtlicheren Behandlungsablauf.
- Ein klarer Ansprechpartner
Von der Planung bis zur Fertigstellung begleitet Pafumi Dental die Versorgung persönlich.
„Präzision beginnt nicht im Labor. Sie beginnt beim Workflow.“
Eine Teleskopversorgung kann nur so präzise werden wie die Informationen, die zwischen Praxis und Labor übertragen werden.
Deshalb betrachten wir die Zusammenarbeit nicht als klassische Aufteilung in „Praxis“ und „Labor“.
Wir verstehen sie als gemeinsamen Prozess.
Sie liefern uns die klinische Situation.
Wir übersetzen sie in Zahntechnik.
Und gemeinsam sorgen wir dafür, dass möglichst wenig dem Zufall überlassen wird.4
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